«Vermutlich wollten meine Eltern ein Gleichgewicht herstellen: Mein Papa heisst <Ernst>. Aber auch er ist sehr lustig!»
«Weil das die kleinste Maske der Welt ist. Ein roter Tupf auf der Nase, und allen ist klar: Das ist eine Clownin!»
«Als Clownin liebe ich Probleme! Für das Publikum ist es witzig zuzuschauen, wie ich Probleme lösen will und daraus immer kompliziertere Probleme werden. Ein Clown braucht Fantasie und muss aufmerksam sein, um einen Witz oder eine lustige Situation zu erkennen.»
«Beides. Wenn ich eine Szene übe, muss ich genau wissen, was passiert. Vor Publikum gehe ich auch spontan auf die Leute ein – dazu muss ich alle Sinne scharf stellen.»
«Lachen ist eine Zauberkraft, mit der man andere anstecken kann. Aber darf
man überhaupt fröhlich sein, wenn so viele schlimme Sachen in der Welt passieren? Meine Antwort: Ja! Es ist sogar wichtig! Das Schlimmste wäre doch, wenn niemand mehr froh wäre.»
«Und wie! Ich liebe es, Menschen zum Lachen zu bringen. Ich finde, ich habe
den besten Job der Welt!»
«Ich denke ja, oft. Aber ich kann auch ernst sein. Dann runzle ich die Stirn und es gibt eine Falte – das heisst dann <Die Stirn in Falten legen>».
«Gerade lerne ich, wie man in der Wildnis Feuer macht, einen Unterschlupf baut oder welche Pflanzen man essen kann. Das macht Spass! Ich bin auch gerne mit dem Fahrrad unterwegs und unternehme kleine und grosse Reisen.»
Text: Christine Weber
Fotos: Jakob Ineichen
jumi Kindermagazin – Religion und Kultur für Kinder, 26.05.2026
Hallo, ich bin Fanny und bringe dich als Clown zum Lachen.
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